Können die sich auch mal entscheiden?
Zuerst zanken sich Familienministerin Schröder und Arbeitsministerin von der Leyen um die Frauenquote ……..
Meine Antwort:
Erstmal ist diese Diskussion total Hirnrissig denn ändern wird das Gesetz
auch nichts. Im Gegenteil, es wird dann eben nur noch auf die Quote geschaut denn es ist ja ein „MUSS“ aber mehr brauchen wir dann auch nicht.
Das würde das Szenario mit solch einer Gesetzgebung sein und nichts anderes.
Kann es nicht ohne Zwang gehen? Ich finde schon !
Es sollte nach Qualifizierung gehen und nicht nach Frau oder Mann, vielleicht wäre es ganz sinnvoll Bewerbungen ohne Namen und Gesicht ins Spiel zu bringen.
Wenn man nicht weiß ob Mann oder Frau dahinter steckt, können Entscheidungen neutraler und besser nach Qualifikation getroffen werden.
Das würde ich Gerecht & Fair finden.
Jeder hat die Gleichen Chancen!
……. und jetzt bringt Familienministerin Schröder die „ Männerquote“ für die Pflege ins Spiel.
Hallo geht’s noch?
Was wollen wir denn nicht noch alles Bestimmen und unter Zwang setzen?
Es kann doch nicht sein dass man keine vernünftige Lösung für das Problem „ Mangel an Pflegekräften“ finden kann.
Nein dann will man den Beruf für Männer attraktiver machen nur wie das sagt sie nicht.
Um die Männer heranzuführen setze sie auf den Bundesfreiwilligendienst .
Hmm und wie viele Männer werden dann in eine Pflegeeinrichtung gehen bzw. wie viele werden sich denn überhaupt dazu entscheiden?
Meine Antwort:
Erstmal muss die Ausbildung attraktiver gestaltet werden, dann muss sich was am Pflegeschlüssel tun denn so wird sich an den „ Personalsituationen“ nichts ändern. Im Gegenteil noch mehr Fachkräfte fallen wegen Überbelastung aus und werden ggf. dadurch sogar auf Dauer krank.
Dann sollte darauf geschaut werden dass man mehr Zeit mit dem „ Zu Pflegenden“ verbringen kann und nicht er & das Personal unter dem Zeitmangel leiden.
Es müssen definitiv mehr Pflegekräfte eingestellt werden um so auch genau auf den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner/Patienten/Klienten eingehen zu können und man sich professionell Verhalten kann.
Ich könnte Platzen wenn ich sowas lese und die Leute noch nicht mal in dieses Berufspfeld rein geschaut haben, hinter den Kulissen. Denn nur dann kann man mitreden!
Ich wünsche mir das auch mal der Gesundheitsminister eine Woche als Pflegekraft in den Beruf hineinsieht und die WIRKLICHEN Probleme erkennt.
Vielleicht sollte die “Jungspundministerin Schröder” erstmal ein halbes Jahr Praktikum in einem Pflege- oder Altenheim machen. Dann würde sie auch nicht solche schwachsinnigen “Schreibtischideen” präsentieren, die ihr von ihrem Beraterteam vorgelegt werden.
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